SO FINDEN SIE DIE RICHTIGE STRUKTUR FÜR IHR GOOGLE ANALYTICS KONTOS

SO FINDEN SIE DIE RICHTIGE STRUKTUR FÜR IHR GOOGLE ANALYTICS KONTOS

SO FINDEN SIE DIE RICHTIGE STRUKTUR FÜR IHR GOOGLE ANALYTICS KONTOS

Ein Analytics-Konto bietet Unternehmen die Möglichkeit, seine Daten aus sämtlichen digitalen Quellen sinnvoll zu gruppieren. Zudem gibt es bestimmte Konfigurationseinstellungen, die Du auf Dein gesamtes Konto anwenden kannst, beispielsweise die Verwaltung der Zugriffsrechte von Nutzern.

Ein Konto, mehrere Properties

Jedes Konto kann dabei eine oder mehrere Properties enthalten, die unabhängig voneinander Daten erfassen. Jeder Property ist deshalb eine eindeutige Tracking-ID zugeordnet, die Analytics genau mitteilt, welche Daten erfasst, gespeichert und in Berichten zusammengefasst werden sollen. Normalerweise erstellst Du Konten nur für einzelne Unternehmen oder selbständige Geschäftseinheiten. Dann erstellst Du in diesem Konto eindeutige Properties für die verschiedenen Websites, mobilen Apps oder sonstigen digitalen Quellen des Unternehmens erstellen. Viele Unternehmen machen den Fehler, daß sie für jedes digitale Asset ein separates Analytics Konto erstellen. Das macht die Verwaltung und Administration deutlich komplizierter und erschwert den schnellen Überblick.

Du kannst für jede Property verschiedene Datenansichten erstellen. Innerhalb einer Datenansicht können die Daten einer übergeordneten Property durch Filter genau definiert und angepasst werden. Die einzelnen Datenansichten legst Du in den Konfigurationseinstellungen des Kontos fest. Idealerweise sollte jede Property über mindestens drei Datenansichten verfügen.

Mindestens drei Datenansichten

Standardmäßig steht Dir eine ungefilterte Datenansicht zur Verfügung, die bei der Erstellung einer Property automatisch generiert wird. Wende keine Filter oder Konfigurationen auf diese Datenansicht an, da sie zur Sicherung Deiner Daten dient. Wenn Du eine Datenansicht löscht, ist diese für immer verloren. Deshalb ist es sehr sinnvoll, diese ungefilterte Datenansicht als Sicherung zu haben.

Als zweite Datenansicht legst Du Dir eine Master-Datenansicht an. Diese Datenansicht sollte alle Einstellungen aufweisen, die für Deine Analysen erforderlich sind. Dies ist Deine Arbeits-Datenansicht.

Und schließlich solltest du über eine Test-Datenansicht verfügen. Wenn Du Deine Konfiguration änderst, solltest Du die Änderungen zuerst in dieser Test-Datenansicht ausprobieren. Sobald Du die Auswirkungen der Änderungen auf Deine Berichte kennst, kannst Du die Änderungen auf Deine Master-Datenansicht anwenden.

Denke dabei auch an folgendes: Beim Erstellen einer neuen Datenansicht werden die historischen Daten aus der ursprünglichen Datenansicht nicht automatisch von Analytics in die neue Datenansicht kopiert. D.h. Dir stehen nur Daten ab dem Datum zur Verfügung, an dem Du die Datenansicht erstellt hast.

2018-09-01T19:32:17+00:00