“Google Ads ist eine der großen Erfolgsgeschichten des Internetzeitalters. Bis zum heutige Tag ist es eine Geschichte voller Veränderungen und Innovationen.”

Google Ads (früher Google Adwords) ist das mit Abstand populärste Onlinemarketing-Plattform der Welt und wird von Google permanent erweitert und mit neuen Anwendungen optimiert. Die Abrechnung erfolgt wahlweise nach Klick (PPC – Pay per Click) kann im Google Display Netzwerk (GDN) aber auch per CPM (pro tausend Impressions) geschehen.

Die Geschichte von Google Ads

23. Oktober 2000 – AdWords startet mit insgesamt 350 Werbekunden
Februar 2002 – Generalüberholung von AdWords, Einführung der CPC-Preise
Oktober 2002 – AdWords eröffnet sein zweites APAC-Büro nach Tokio in Sydney, Australien. Der erste Kunde von AdWords in der Region ist eBay Australia.
März 2003 – Google startet Google AdSense
April 2003 – Google übernimmt Applied Semantics, das Unternehmen, dessen Technologie den AdSense-Service verbessert.
März 2004 – Google und seine rund 800 Mitarbeiter beziehen den “Googleplex”, die legendäre Campuszentrale des Unternehmens am 1600 Amphitheatre Parkway in Mountain View, Kalifornien.
August 2004 – Google beantragt den Börsengang von 19.605.052 Aktien der Klasse A mit einem Wert von 85 US-Dollar pro Aktie.
November 2005 – Google Analytics wird auf der Grundlage der Technologie hinter Urchin eingeführt, einem Unternehmen, das Google im März 2005 übernommen hat.
Juni 2006 – Google kündigt Google Checkout an
August 2007 – Google stellt die ersten Videoanzeigen auf YouTube vor.
September 2007 – Einführung von AdSense für Handys
März 2008 – Google schließt die Übernahme von DoubleClick ab
5. November 2008 – Google verzichtet auf eine vorgeschlagene Werbevereinbarung mit Yahoo! im Hinblick auf eine vom US-Justizministerium eingereichte Kartellklage bezüglich des Wettbewerbs bei der Suche.
September 2009 – Die DoubleClick Ad Exchange wird gestartet.
Oktober 2009 – “Mesotheliom” wird zum teuersten Keyword in der bezahlten Suche, mit einem Cost-per-Click von 99,44 $. Das Keyword würde später CPCs von mehr als 900 $ erreichen.
Mai 2010 – Google übernimmt AdMob
Mai 2010 – Remarketing kommt ins Google Display Netzwerk
März 2011 – Google for Nonprofits wird gestartet.
Juli 2011 – AdWords Express geht an den Start
August 2011 – WordStream bringt den AdWords Performance Grader auf den Markt.
Juni 2012 – Die Google Produktsuche wird zu Google Shopping und der Übergang von einem organischen zu einem bezahlten Geschäftsmodell.
Februar 2013 – Es werden erweiterte Kampagnen gestartet.
Mai 2013 – Keyword Planner startet offiziell und ersetzt das ausgediente Keyword Tool in AdWords.
Juni 2013 – RLSA wird nach fast einem Jahr in der Closed Beta für alle Werbetreibenden verfügbar gemacht.
Oktober 2013 – Geschätzte Gesamtkonversionen angekündigt
August 2014 – Website Call Conversions angekündigt
September 2014 – Einführung von Anzeigen-Customizern
Februar 2015 – Ankündigung von Nur-Anruf-Kampagnen
Mai 2015 – Google bestätigt, dass das Volumen der mobilen Suche erstmals in 10 Ländern, darunter den USA und Japan, das Volumen der Desktop-Suche übertrifft.
Mai 2015 – Universal App Kampagnentyp angekündigt
September 2015 – Native Gmail-Anzeigen gestartet
September 2015 – Bekanntgabe des Customer Match während der Times Center Stage der Werbewoche in New York City.
Oktober 2015 – Einführung von Shopping-Remarketing-Listen
Dezember 2015 – Google führt Smart Goals ein
Januar 2016 – Google AdWords App für iOS gestartet
Februar 2016 – Google eliminiert PPC-Anzeigen auf der rechten Seite des SERP, ein mutiger Schritt hin zu einem “mobile-first”-Ansatz für AdWords.
Juli 2016 – Erweiterte Textanzeigen offiziell gestartet
Oktober 2017 – Adwords und Optimizer werden integriert
Juni 2018 – Aus Google Adwords wird Google Ads & Search Ads 360
Oktober 2018 – “Smart Campaigns”: Google Ads kombiniert Anzeigen mit Machine Learning
August 2019 – “Galerieanzeigen in elf Sprachen weltweit verfügbar
August 2019 – “Neue Smart Bidding-Strategie: Conversion-Wert maximieren
August 2019 – “Saisonale Anpassungen für Smart Bidding
September 2019 – “Ladenbesuche zu Smart Bidding hinzufügen und Omni-Channel-Ergebnisse verbessern
September 2019 – “Mit Lead-Formularerweiterungen schneller potenzielle Kunden erreichen
März 2020 – “Mehr Neukunden mit Discovery-Anzeigen
Mai 2020 – “Änderungen bei Conversions mithilfe von Erläuterungen besser nachvollziehen

Mit Relevanz zum Erfolg

Google Adwords ist eine der großen Erfolgsgeschichten des Internetzeitalters. Bis zum heutige Tag ist es eine Geschichte voller Veränderungen und Innovationen. Zunächst blieb Google werbefrei, was sich jedoch durch die Einführung von AdWords im Jahr 2000 ändern sollte. Zum Ende des Jahres 1999 testete Google den Verkauf von Werbung auf CPM (Cost Per Mile= TKP – Tausend Kontakt Preis) Basis, zu dieser das verbreitetste Model im Bereich der Suchmaschinen-Werbung und die Werbetreibenden zahlten einen monatlichen Betrag damit Google ihnen eine Kampagne erstellte und diese auch betreute. Google setzte jedoch im Gegensatz zur Konkurrenz nicht auf bunte Werbebanner, sondern auf dezente Textanzeigen, welche passend zu den Suchbegriffen des Nutzers angezeigt wurden. Kurze Zeit später änderte Google dieses Konzept jedoch und aus AdWords wurde ein Service, bei dem die Kunden ihre Kampagneneinstellungen und Suchbegriffe eigenhändig bestimmen konnten.

Die im Februar 2002 eingeführte neue Adwords Version, gab Werbetreibenden die Möglichkeit einen Preis für einen Klick auf ihre Anzeige zu bieten (Pay-Per-Click). Die Werbetreibenden konnten nun also selbst entscheiden, wieviel sie für einen Klick ausgeben möchten.

Um zu verhindern, daß werbende Unternehmen nun -absichtlich oder unabsichtlich- irrelevante Anzeigen schalten, führe Google den Qualitätsfaktor ein.

In diesem Qualitätsfaktor vereinen sich die Click-through-Rate (CTR) , die Relevanz des Anzeigentextes, Keyword-Relevanz (die bisherige Leistung des Keywords bei Google) und die Zielseiten-Relevanz. Somit ermöglicht Google Adwords eine Form der Werbung im Internet durch Keyword Advertising und kann Anzeigen auf Google Suchseiten, sowie einer riesigen Auswahl an Websites, die zum Google Display Netzwerk gehören schalten.

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Die Google-Werbenetzwerke

Das Google-Werbenetzwerk umfasst alle Orte, an denen Ihre Anzeigen erscheinen können. Dazu gehören Google-Websites, Websites von Partnern im Suchnetzwerk und andere Placements wie mobile Apps.

Damit Sie besser steuern können, wo Ihre Anzeige erscheint, ist das Google-Werbenetzwerk in Gruppen unterteilt:

Das Suchnetzwerk

Das Suchnetzwerk umfasst Google-Suchergebnisseiten, andere Google-Websites wie Google Maps und Google Shopping sowie Suchwebsites, die eine Partnerschaft mit Google zur Anzeigenschaltung eingegangen sind. Im Suchnetzwerk werden Ihre Anzeigen pro Klick angerechnet. Sie zahlen also nur, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klick und auf Ihre Website kommt.

Das Displaynetzwerk

Das Displaynetzwerk umfasst Google-Websites wie YouTube, Blogger und Gmail sowie unzählige Partner-Websites im Internet. Im Displaynetzwerk können Anzeigen nach Klicks oder nach Impressionen, also der Anzahl der Werbeeinblendungen abgerechnet werden.

Damit eignet sich das Displaynetzwerk vor allem zum Aufbau von Markenbekanntheit.

Bei neuen Kampagnen werden die Anzeigen standardmäßig im gesamten Werbenetzwerk geschaltet, grundsätzlich sollten Sie aber Kampagnen im Such- und im Displaynerk immer trennen, je nach Zielsetzung.

Sollten Sie in einem bestimmten Bereich des Werbenetzwerks keinen guten Return on Investment erzielen, können Sie einzelne Websites im Displaynetzwerk ausschließen. Außerdem können Sie die Werbenetzwerkeinstellungen Ihrer Kampagne ändern, um die Kampagne für einzelne Werbenetzwerken zu aktivieren oder zu deaktivieren

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Die Keywords

Keywords sind Wörter oder Wortgruppen, die verwendet werden, um Ihre Anzeigen gezielt zu schalten, wenn Nutzer nach bestimmten Begriffen suchen.

Wenn Sie relevante Keywords für Ihre Kampagne festlegen, erreichen Sie potenzielle Kunden zum richtigen Zeitpunkt.

Damit Ihre Anzeigen geschaltet werden, wenn Nutzer nach Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung suchen, müssen die gewählten Keywords mit den Wörtern oder Wortgruppen, nach denen gesucht wird, übereinstimmen.

Sucht ein Nutzer nach einem Begriff, der mit Ihrem Keyword übereinstimmt, kann Ihre Anzeige an einer Auktion teilnehmen. Je nach Ergebnis wird sie dann geschaltet.

Die Kosten eines Keywords hängen von der Qualität des Keywords, den Mitbewerbern in der Auktion und anderen Faktoren ab. Stellen Sie sicher, dass sowohl Ihre Keywords als auch die Zielseite in engem Zusammenhang mit den Begriffen stehen, nach denen ein potenzieller Kunde sucht, oder die auf Websites zu finden sind, die ein Nutzer höchstwahrscheinlich besucht. Damit Sie ein besseres Verständnis für die Qualität Ihrer Keywords bekommen, hat jedes Keyword einen Qualitätsfaktor.

Dieser Wert basiert auf der voraussichtlichen Klickrate, der Relevanz der Anzeige sowie der Nutzererfahrung mit der Zielseite. Anzeigen höherer Qualität führen normalerweise zu geringeren Kosten und einer höheren Anzeigenposition.

Die Anzeigen

Bei der perfekten Anzeige bezieht sich die Textanzeige genau auf das, was der potenzielle Kunde kaufen möchte. Ein Beispiel: Ein Nutzer sucht auf Google nach “flachbildschirm expresslieferung” und sieht eine Anzeige mit dem Titel “flachbildschirm 24 Stunden lieferung”. Er klickt auf die Anzeige und gelangt direkt auf die Website des Händlers, wo er seine Bestellung abschließt. Nachfolgend finden Sie die sechs wichtigsten Tipps zum Erstellen von erfolgreichen Textanzeigen:

Deutlich machen, wofür Sie werben: Ihre Kunden sollten wissen, was sie erwartet, wenn sie auf Ihre Anzeige klicken. Fügen Sie mindestens eins Ihrer Keywords in den Anzeigentitel ein. Wenn Sie “digitale kameras” als Keyword angegeben haben, könnte Ihr Anzeigentitel “Digitalkameras kaufen” lauten. Bei der Verwendung von markenrechtlich geschützten Begriffen im Anzeigentext müssen Sie die Markenrichtlinien von Google Ads befolgen.

Relevanz: Sie sollten Ihren Kunden immer eine Antwort oder Lösung bieten. Wenn sie beispielsweise nach einer Lösung in ihrer Nähe suchen, ist Ihr Standort die nützlichste Information und sollte der Überschrift hinzugefügt werden.

Beschreibung an den Anzeigentitel anpassen: Die Anzeige muss eine in sich stimmige Einheit darstellen.

Anzeige auf die Zielseite abstimmen: Rufen Sie die Seite auf, die mit Ihrer Anzeige verknüpft ist (die Zielseite), und überprüfen Sie, ob die Werbeaktionen oder Produkte aus Ihrer Anzeige zu sehen sind. Andernfalls werden die Nutzer möglicherweise Ihre Website gleich wieder verlassen.

Anzeigen müssen freigegeben werden: Damit nur Anzeigen hoher Qualität zu sehen sind, muss Google-Werbung hohen fachlichen und redaktionellen Standards genügen. Überflüssige Leerstellen, die falsche Verwendung von Groß- und Kleinschreibung, Ausrufezeichen oder nicht eindeutige URLs sind beispielsweise nicht zulässig. Weitere Informationen zu Anforderungen an Textanzeigen

Mobile Nutzer ansprechen: Sie können für Mobilgeräte optimierte Anzeigen erstellen, die mobile Version Ihrer Website als Zielseite verwenden und Angebote speziell für mobile Nutzer anbieten.

Die Gebotsstrategien

In Google Ads gibt es je nach Schwerpunkt Ihres Unternehmens unterschiedliche Möglichkeiten, Gebote für Anzeigen abzugeben. Meistens sind Klicks, Impressionen, Conversions oder Aufrufe (für Videoanzeigen) für Werbetreibende am wichtigsten.

Wenn man auf Google Anzeigen schaltet, ist es wichtig, ein klares Ziel vor Augen zu haben. Wenn Sie Kaffee verkaufen, möchten Sie vielleicht die Zahl ihrer Kunden steigern. Wenn Sie hingegen einen Wanderverein leiten, möchten Sie möglicherweise erreichen, dass sich mehr Personen für Ihren Newsletter anmelden. Dies sind nur einige Beispiele.

Wenn Sie Ihr Ziel kennen, können Sie die richtige Entscheidung bezüglich Ihrer Gebotsstrategie treffen.

In Google Ads sind mehrere Gebotsstrategien verfügbar, die auf verschiedene Arten von Werbezielen und Kampagnen zugeschnitten sind. Welche Strategie für Sie optimal ist, richtet sich nach den Zielen, die Sie verfolgen, den Werbenetzwerken, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, und danach, ob Sie den Schwerpunkt auf Klicks, Impressionen oder Conversions legen möchten.

Die Auswahl der passenden Gebotsstrategie gehört zu den wichtigsten Maßnahmen für erfolgreiche Google Ads Kampagnen.

Werbeziele und Gebotsstrategien

Die Gebotsstrategien eignen sich jeweils für unterschiedliche Kampagnen und Werbeziele. Bei der Gebotseinstellung sind fünf grundlegende Arten von Zielen sowie Ihre Kampagneneinstellungen zu berücksichtigen.

Smart Bidding

Wenn Sie das Conversion-Tracking nutzen und möchten, dass die Nutzer eine unmittelbare Aktion auf Ihrer Website ausführen, sollten Sie den Schwerpunkt auf Conversions legen. Mit Smart Bidding können Sie genau das tun.

Google Ads optimiert Ihre Gebote dann automatisch bezogen auf Ihr Conversion-Ziel.

Deshalb ist sinnvolle Festlegung der Ziele Ihrer Kampagnen enorm wichtig.

CPC-Gebote

Wenn Sie Zugriffe auf Ihre Website generieren möchten, wäre es möglicherweise sinnvoll, sich auf Klicks zu fokussieren. In diesem Fall sind CPC-Gebote (Cost-per-Click) unter Umständen am besten für Ihre Kampagne geeignet.

Klicks sind ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie vorrangig die Anzahl der Zugriffe auf Ihre Website erhöhen möchten. Wenn Sie CPC-Gebote (Cost-per-Click) verwenden, zahlen Sie nur, wenn tatsächlich jemand auf Ihre Anzeige klickt und auf Ihre Website gelangt.

CPM-Gebote

Falls Sie eher die Markenbekanntheit erhöhen möchten, anstatt Zugriffe auf Ihre Website zu generieren, ist die Fokussierung auf Impressionen vermutlich die richtige Strategie für Sie. Sie haben die Möglichkeit, mithilfe von vCPM-Geboten (Viewable CPM) potenzielle Kunden mit Ihrer Botschaft zu erreichen.

Außerdem können Sie mit der Strategie “Anteil an möglichen Impressionen” die Sichtbarkeit maximieren.

CPV-Gebote

Wenn Sie Videoanzeigen schalten und die Anzahl der Aufrufe oder Interaktionen mit den Anzeigen erhöhen möchten, empfehlen sich CPM- (Cost-per-1000-Impressions) oder CPV-Gebote (Cost-per-View).

Falls Sie Videoanzeigen schalten und Ihr Ziel darin besteht, die Produkt- und Markenkaufbereitschaft zu erhöhen, können Sie CPV verwenden.

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Wieviel kostet Google Ads?

Für viele Werbetreibende ist die Frage der Kosten von Google Ads entscheidend. Welchen Preis Sie für einen Klick auf Ihre Anzeige zahlen, hängt von der Konkurrenz um ein spezielles Keyword und der Qualität Ihrer Anzeigen ab.

Jede Suche ist eine Auktion

Für jede Suchanfrage auf Google findet in Google Ads eine Auktion statt, um die Anzeigen, die für die jeweilige Suche geschaltet werden, sowie deren Rang auf der Seite zu ermitteln. Außerdem wird festgelegt, ob überhaupt Anzeigen ausgeliefert werden.

Jedes Mal, wenn eine Anzeige bei einer Suche erscheinen kann, muss sie die Anzeigenauktion durchlaufen. In der Auktion wird darüber entschieden, ob die Anzeige tatsächlich geschaltet wird, an welcher Anzeigenposition sie auf der Seite erscheint und wieviel der Klick auf Ihre Anzeige letztlich kostet.

Auktionen laufen folgendermaßen ab:

  1. Wenn ein Nutzer eine Suchanfrage startet, werden in Google Ads alle Anzeigen ermittelt, deren Keywords dem Suchbegriff entsprechen.
  2. Danach werden die Anzeigen ausgeschlossen, die nicht geschaltet werden können, etwa Anzeigen, die auf ein anderes Land ausgerichtet sind oder aufgrund von Richtlinienverstößen abgelehnt wurden.
  3. Von den verbleibenden Anzeigen können nur die mit einem ausreichend hohen Anzeigenrang geschaltet werden. Der Anzeigenrang ergibt sich aus dem Gebot, der Qualität der Anzeige, den Grenzwerten für den Anzeigenrang, dem Kontext der jeweiligen Suchanfrage sowie den erwarteten Auswirkungen von Erweiterungen und anderen Anzeigenformaten.

Selbst wenn Ihre Mitbewerber höhere Gebote abgeben als Sie, können Sie mit relevanteren Keywords und Anzeigen dennoch eine höhere Anzeigenposition zu einem niedrigeren Preis erzielen.

Für jede Suche auf Google findet eine Auktion statt. Da ihr Ergebnis von den jeweiligen Mitbewerbern abhängt, kann es bei jeder Auktion anders ausfallen. Es ist also ganz normal, wenn die Position Ihrer Anzeige auf der Seite variiert und sie manchmal überhaupt nicht geschaltet wird.

Der Klickpreis pro Anzeige berechnet sich aus folgender Formel:

Klickpreis (CPC) = (CPC des nächst niedrigen Anzeigenrangs / eigener Quality Score) + 0,01€