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GOOGLE SHOPPING CSS | 20% KLICKKOSTEN SPAREN2020-11-01T12:24:15+01:00

GOOGLE SHOPPING CSS AGENTUR

20% weniger Klickkosten bei Google Shopping

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Mit Google Shopping CSS wird Google Shopping Ihr Top-Verkaufskanal.

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WARUM GOOGLE SHOPPING ANZEIGEN ÜBER CSS-PARTNER SCHALTEN

Google Shopping ist ein Europa aufrund der EU-Rechtsprechung selbst ein CSS und behält bis zu 20% des Klickpreises (CPC) als eigene Marge ein. Durch die Nutzung eines CSS-Partners wie UnitedAds, entfällt diese Google Marge, wodurch Ihre Gebote auf Google Shopping deutlich profitabler werden.

20% KOSTEN BEI SHOPPING KAMPAGNEN SPAREN

  • Bis zu 20% weniger Werbekosten

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SHOPPING KAMPAGNEN MIT MAXIMALEM ERTRAG

Im E-Commerce gehört Google Shopping zu den wichtigsten Vertriebskanälen. Mit Google Shopping CSS gewinnen wir neue Kunden für Ihr Unternehmen. Wir werden Ihren Umsatz erhöhen und mehr Kunden wiederholt in Ihren Onlineshop bringen.

Als Google CSS-Partner bieten wir eine erstklassige Technologieplattform und unterstützen Sie bei allen Aspekten der Optimierung Ihrer Google Shopping Anzeigen

WIR OPTIMIEREN IHRE SHOPPING KAMPAGNEN, DAMIT SIE MEHR VERKAUFEN

Steigern Sie Ihre Verkäufe und erreichen Sie neue Kunden im Augenblick der Kaufentscheidung.

Als Google Shopping CSS Agentur entwickeln und betreuen wir für Sie Google Shopping Kampagnen, die mehr verkaufen, als Sie bisher für möglich gehalten haben.

WIR OPTIMIEREN IHREN ROI MIT GOOGLE SHOPPING

Für Onlineshops ist Google Shopping der Top-Verkaufskanal. Nutzen Sie unsere Erfahrung und Expertise, um den ROI Ihrer Anzeigen dramatisch zu erhöhen.

Dank der Ersparnis von bis zu 20% der Klickkosten, können wir den ROI Ihrer Google Shopping Kampagnen oft deutlich erhöhen.

GOOGLE SHOPPING FEED OPTIMIERUNG

Hochwertige Produktdaten sind die Grundlage für erfolgreiche Google Shopping Kampagnen. UnitedAds unterstützt Sie bei der Generierung von qualitativ hochwertigen Produktdaten und eines perfekten Shopping Feeds zur optimalen Positionierung Ihrer Produkte bei Google Shopping.

IHR ERFOLG MIT GOOGLE SHOPPING CSS IST UNSER ANTRIEB

Google Shopping gehört zu den effektivsten und effizientesten Werbemöglichkeiten für Onlineshops. Google Shopping muss ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen E-Commerce Marketing Kampagne sein

Mit keiner anderen Werbeform können Unternehmen potenzielle Kunden so gezielt ansprechen und teure Streuverluste fast vollständig vermeiden. Richtig eingesetzt ist Google Shopping ein mächtiges Marketinginstrument, mit dem Sie für Ihr Unternehmen enorme Reichweite in Ihrer Zielgruppe erzielen können.

GOOGLE SHOPPING CSS FAQs

Wie aufwendig ist die Umstellung auf ein CSS?2020-10-29T17:29:23+01:00

Für unsere Kunden übernehmen wir sämtliche Formalitäten. D.h. als Onlineshop oder Händer haben Sie mit der Umstellung auf das UnitedAds CSS praktisch keine Arbeit.

Macht es Sinn eine CCS Plattform und Google Shopping Europe parallel zu nutzen?2020-10-27T13:10:11+01:00

In der Doppel-Strategie Google Shopping Europe + Google Shopping CCS Plattform lassen sich die CSS Vorteile mit den Eigenschaften von GSE kombinieren.

Mit der Doppel-Strategie haben Sie die Möglichkeit, den Traffic je nach Platzierung (Google Hauptsuche und Google Shopping Tab & Partner-Netzwerke) mit unterschiedlichen Geboten zu bewerben. Das ist insbesondere deshalb sinnvoll, weil der Traffic auf dem Google Shopping Tab und den Partner-Netzwerken häufig deutlich schlechtere Convesionraten hat als auf der Google Hauptseite.

Hohe Gebote auf Hauptseite über CSS Plattform

Geringere Gebote auf Google Shopping Tab über GSE

Diese Strategie ist vor allem für sehr große Advertiser eine Option. Die Ersparnis wird erst bei größen Budgets den zusätzlichen Aufwand rechtfertigen.

Was sind die Hintergründe der EU Maßnahmen gegen Google Shopping?2020-10-27T10:43:51+01:00

In der Google- und Shopping-Suche werden Shopping-Anzeigen, die von Händlern über Google Ads platziert werden, prominent präsentiert. Google habe “seinen eigenen Preisvergleichsdienst in seinen Suchergebnissen ganz oben platziert und Vergleichsdienste der Konkurrenz herabgestuft”, sagt EU-Kommissarin Margrethe Vestager.

Bei der bisherigen Darstellung der Google Shopping Ergebnisse werden Treffer mit Produktvergleichen der Konkurrenz weiter unten angezeigt, wo sie seltener angeklickt würden, so Vestager. Dies stellt aus Sicht der EU-Kommission und einigen Preissuchmaschinen eine widerrechtliche Bevorzugung des eigenen Dienstes dar.

Mit der Begründung des Missbrauchs seiner dominierenden Position, hat die EU-Kommission Google im Sommer 2017 eine Wettbewerbsstrafe von 2,42 Milliarden Euro auferlegt.

Google habe seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber missbraucht, indem es einem anderen Google-Produkt – seinem Preisvergleichsdienst – einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft hat. Google musste dieses Verhalten innerhalb von 90 Tagen abstellen. Ansonsten wären  Zwangsgelder von bis zu fünf Prozent des durchschnittlichen weltweiten Tagesumsatzes seiner Muttergesellschaft Alphabet zu zahlen.

Die für Wettbewerbspolitik zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager erklärte dazu: „Google hat viele innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die unser Leben verändert haben. Das ist eine gute Sache. Aber die Strategie von Google für seinen Preisvergleichsdienst bestand nicht nur darin, Kunden zu gewinnen, indem es ein besseres Produkt anbietet als seine Wettbewerber. Google hat vielmehr seine marktbeherrschende Stellung als Suchmaschinenbetreiber missbraucht, indem es seinen eigenen Preisvergleichsdienst in seinen Suchergebnissen ganz oben platziert und Vergleichsdienste der Konkurrenz herabgestuft hat.

Googles Verhalten ist nach den EU-Kartellvorschriften unzulässig. Google hat anderen Unternehmen die Möglichkeit genommen, im Wettbewerb durch Leistung zu überzeugen. Vor allem aber hat es verhindert, dass die europäischen Verbraucher wirklich zwischen verschiedenen Diensten wählen und die Vorteile der Innovation voll nutzen können.“

HINTERGRUND

Die Strategie von Google für seinen Preisvergleichsdienst

Im Jahr 2004 trat Google mit „Froogle“ in Europa in den Markt der Preisvergleichsdienste ein. 2008 wurde dieser Dienst in „Google Product Search“ und 2013 in „Google Shopping“ umbenannt. Dieser Dienst ermöglicht es den Verbrauchern, Produkte und Preise online zu vergleichen und verschafft ihnen einen Überblick über die Angebote von Online-Einzelhändlern (z. B. von Online-Shops der Hersteller, von Plattformen wie Amazon und eBay) und anderen Händlern).

Als Google mit seinem Dienst Froogle in den Preisvergleichsmarkt eintrat, waren dort bereits einige etablierte Anbieter tätig.

Interner Dokumente aus jener Zeit beweisen, dass Google sich sehr bewusst war, dass Froogle sich auf dem Markt der Preisvergleiche nur schlecht behauptete. In einer E-Mail eine Google Managers von 2006 hieß es, „Froogle simply doesn’t work“.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Preisvergleichsdienste ist stark von der Anzahl der Zugriffe auf ihre Website abhängig. Je öfter die Website aufgerufen wird, desto mehr Klicks werden generiert und desto höher ist der Umsatz den ein Händler der auf dem Preisvergleich vertreten ist und der Preisvergleich selbst erzielen.

Mit der Zahl der Aufrufe steigt also das Interesse der Einzelhändler daran, ihre Produkte bei den entsprechenden Preisvergleichsdiensten anzuzeigen. Angesichts der marktbeherrschenden Stellung von Google bei der aInternetsuche spielt seine Suchmaschine eine wichtige Rolle für den Zugriff von Nutzern auf die Preisvergleichsdienste.

Google nutzt seine marktbeherrschende Stellung

Ab 2008 begann Google, seine Strategie auf den europäischen Märkten grundlegend zu ändern, um seinen Preisvergleichsdienst in den Suchergebnissen nach vorne zu bringen. Laut EU stützte sich diese Strategie allein auf die marktbeherrschende Stellung von Google im Bereich der allgemeinen Internetsuche statt auf einen fairen Wettbewerb unter den Preisvergleichen.

Im Wesentlichen machte die EU Google zwei Vorwürfe:

Google hatte seinen eigenen Preisvergleichsdienst systematisch am besten platziert: Wenn ein Verbraucher einen Suchbegriff in die Suchmaschine von Google eingibt, werden die Ergebnisse des Preisvergleichsdiensts von Google ganz oder sehr weit oben auf der Suchergebnisliste angezeigt.

Google hatte konkurrierende Preisvergleichsdienste in seinen Suchergebnissen benachteiligt: Konkurrierende Preisvergleichsdienste werden in den Suchergebnissen von Google auf der Grundlage der generischen Suchalgorithmen des Unternehmens platziert. Google hat in diesen Algorithmen eine Reihe von Kriterien berücksichtigt, aufgrund derer konkurrierende Preisvergleichsdienste schlechter platziert werden. Es ist nachgewiesen, dass der am besten platzierte Wettbewerber im Durchschnitt erst auf Seite vier der Suchergebnisse von Google angezeigt werden und andere Anbieter sogar noch weiter unten platziert sind. Auf Googles eigenen Preisvergleichsdienst werden diese generischen Suchalgorithmen nicht angewendet.

Infolgedessen dieser Praxis war der Preisvergleichsdienst von Google für die Verbraucher in den Suchergebnissen von Google wesentlich sichtbarer als andere Preisvergleichsdienste.

Was ist Google Shopping CSS?2020-10-27T11:21:50+01:00

Google Shopping CSS ist eine neue Art, Shopping Anzeigen zu schalten. CSS steht für Comparison Shopping Services (Preisvergleichsdienste) und betrifft die Hauptsucheauf der Google-Startseite. Google nutzte die Suchergebnisseite ausschließlich für das eigene Angebot: Google Shopping. Andere Preisvergleichsplattformen tauchten in den Suchergbnissen erst weiter unten auf. Dies wertete die Europäische Kommission als unlauteren Wettbewerb.

Um den Regeln der EU zu entsprechen und Chancengleichheit unter den Preisvergleichen zu schaffen, startete Google die Anzeigenplattform unter dem Namen Google Shopping Europe (GSE) und öffnete sie für externe Preisvergleichsseiten, die neuen Google CSS Partner. Deshalb sind seit dem Start von Google Shopping CSS alle Shopping-Anzeigen, die in den Suchergebnissen auf der Google-Startseite erscheinen, Teil eines Comparison Shopping Service (CSS).

Auch UnitedAds Shopping ist so eine Google Shopping CSS Plattform.

In Europa nimmt Google selbst als CSS an der Bieterauktion  von Google Shopping teil und konkurriert mit anderen Preisvergleichsplattformen, die nun im Auftrag von Händlern Gebote abgeben. Die Google-eigene Preisvergleich firmiert in Europa unter Google Shopping Europe, un muß von Google als eigenes Proficenter geführt werden.

Um den eigenen Preisvergleich EU-konform (also wettbewerbsneutral) zu nutzen, behält Google jedoch rund 20% des maximalen CPC-Gebots als Marge ein. Damit reduzieren sich Ihr Gebote immer um etwa 20%, wenn sie mit Ihren google Shopping Kampagnen bei Google Shopping Europe bleiben. Nutzen Sie einen CSS Partner wie UnitedAds für Ihre Kampagnen, entfällt die Marge komplett.

Warum unterscheidet Google bei den Klickpreisen zwischen den Anzeigenplätzen in der Google Hauptsuche und dem Google Shopping Portal?2020-10-27T10:58:12+01:00

Die EU-Kommission betrachtet die Google Hauptsuche und das Google Shopping Portal  als getrennte Einheiten. In der Eigennutzung der Anzeigenplätze in der Google Hauptsuche erkannte die EU einen Wettbewerbs-Verstoß.

Deshalb wurde Google Shopping CSS  nur für die Shopping Ads über den textbasierten Suchergebnissen in der Google Hauptsuche eingeführt.

Auf dem Shopping Tab änder sich nichts.

Steigen meine CPCs, wenn ich meine Shopping Ads weiterhin über Google Shopping Europe schalte?2020-10-27T11:50:36+01:00

Google Shopping Europe ist der Google-eigene Preisvergleich.

Wenn Sie Google Shoping Europe nutzen, steigen Ihre Klickkosten zwar nicht, aber sie bleiben dauerhaft auf einem zu hohen Niveau. Wenn Sie also noch nicht zu einem Google Shopping CSS wie UnitedAds gewechselt sind, nutzen Sie den Preisvergleich von Google, der von Ihrem Gebot ca. 20% als Marge einbehält.

Mit anderen Worten, jeder Klick kostet Sie rund 20% mehr.

Zieht Google Shopping Europe tatsächlich seine Marge von meinem CPC ab?2020-08-15T12:24:56+02:00

Ja, die Marge für geht direkt von deinem maxCPC in Google Shopping ab. Sie nehmen deshalb mit einem um ca. 20% reduzierten Gebot an den Auktionen um den Anzeigenplatz teil und erhalten mit dem gleichen Gebot entsprechend weniger Sichtbarkeit.

Was ist, wenn ich nicht möchte, dass ein bestimmtes Preisvergleichsportal für meine Produkte wirbt?2020-08-14T17:44:44+02:00

Die verschiedenen Preisvergleichsportale können Ihnen unter Umständen einen unterschiedlichen Mehrwert bieten. Es ist aber natürlich auch möglich, dass Sie steuern möchten, wie Ihre Anzeigen geschaltet werden. Wir empfehlen Ihnen, das relevante Preisvergleichsportal bzw. die Agentur zu kontaktieren, um mögliche Bedenken zu besprechen (Kundenservice-Website, Telefonnummer und E-Mail-Adresse eines jeden Preisvergleichsportals werden in Ihrem Merchant Center-Dashboard angezeigt). Alle Preisvergleichsportale können das Traffic-Volumen anpassen, das sie Ihnen schicken, indem sie Gebote und Budgets nutzen und Kampagnen pausieren oder aktivieren. Über das Dashboard im Merchant Center können Sie einen bestimmten Preisvergleichsportal-Kanal aktivieren oder deaktivieren. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die Deaktivierung eines CSS wirksam wird.

Ist es besser, durch ein bestimmtes Preisvergleichsportal zu werben?2020-08-14T17:45:32+02:00

Was für Sie am besten funktioniert, hängt von Ihrem Unternehmen, Ihren Zielen und den von den Preisvergleichsportalen angebotenen Dienstleistungen ab. Sie können gleichzeitig mit mehreren Preisvergleichsportalen werben, um die für Sie am besten geeignete Kombination zu ermitteln. Alle Preisvergleichsportale, einschließlich Google Shopping, haben die gleichen Möglichkeiten, in Ihrem Namen Anzeigen auf den allgemeinen Google-Suchergebnisseiten zu platzieren. Keine Werbefläche in den Google Suchergebnissen ist für ein bestimmtes Preisvergleichsportal reserviert.

Wie kann ich herausfinden, welche Preisvergleichsportale in meinem Namen mit Shopping-Anzeigen werben?2020-08-14T17:46:05+02:00

Melden Sie sich in Ihrem Merchant Center-Konto an. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol und wählen Sie unter “Tools” die Option Shopping-Anzeigen einrichten aus. Hier gibt es ein Dashboard mit einer Übersicht aller Preisvergleichsportale, die Produkte Ihrer Website hochgeladen haben. Außerdem finden Sie hier Kontaktinformationen für jedes Preisvergleichsportal. Wenn Sie kein Merchant Center-Konto für die betreffende Domain haben, können Sie dieses kostenlos erstellen. Sie müssen keine Angebote hochladen, um das Dashboard einzusehen.

Wo werden meine Produktanzeigen geschaltet?2020-08-14T17:53:41+02:00

Von Preisvergleichsportalen platzierte Shopping-Anzeigen (einschließlich Google Shopping) werden auf den allgemeinen Google-Suchergebnisseiten angezeigt. Um die Nutzer nicht zu verwirren, müssen sie auch auf der Website des Preisvergleichsportals angezeigt werden, das sie eingereicht hat (im Falle von Google Shopping ist das google.com/shopping).

Woher weiß ich, wie viel Preisvergleichsportale in meinem Auftrag in der Auktion bieten?2020-08-14T17:54:48+02:00

Preisvergleichsportale melden in der Regel die Anzahl der an einen Händler gesendeten Klicks und die Kosten pro Klick. Abhängig von ihrem Preisschema können sie auch zusätzliche Informationen melden oder detaillierte Gebotsdaten teilen. Google Shopping meldet ebenfalls die Anzahl der an einen Händler gesendeten Klicks und die Kosten pro Klick sowie andere Messwerte. Google Shopping ist durch die Europäische Kommission verpflichtet, unabhängig profitabel zu sein.

Google Shopping gewährleistet derzeit seine Rentabilität, indem eine feste Marge von jedem Händlergebot abgezogen wird, bevor es an der Auktion teilnimmt. Die Marge ist im CPC enthalten, der vom Händler bezahlt wird, und wird nur berechnet, wenn ein Nutzer auf eine der Anzeigen des Händlers klickt.

Bezahle ich letztendlich mehr für Shopping-Anzeigen, wenn mehr als ein Preisvergleichsportal in meinem Namen für Artikel wirbt?2020-08-14T17:55:17+02:00

Ein Händler wird in der Auktion niemals für ein Angebot gegen sich selbst ausgespielt, und diese Regel gilt unabhängig von der Anzahl oder Identität der vom Händler verwendeten Preisvergleichsportale. Wenn also zwei Preisvergleichsportale im Namen desselben Händlers Gebote abgeben, wird das erfolgreiche Gebot und der Preis, der von dem erfolgreichen Preisvergleichsportal gezahlt wird, so behandelt, als wären diese Gebote von ein und demselben Preisvergleichsportal platziert worden.

Die Tatsache, dass mehrere Preisvergleichsportale Anzeigen in Ihrem Namen platzieren, bedeutet nicht, dass Ihre Angebote wiederholt werden oder dass Google höhere Kosten pro Klick auf diese Anzeigen in Rechnung stellt.

Werden meine Produkte mehrmals nebeneinander gezeigt?2020-10-27T13:23:12+01:00

Google versucht, denselben Artikel, der vom selben Händler angeboten wird, nicht mehrmals anzuzeigen. Wenn Google feststellt, dass derselbe Artikel desselben Händlers von mehreren Preisvergleichsportalen hochgeladen wurde, zeigt Google ihn trotzdem nur einmal im Anzeigenblock ein. Im seltenen Fall, kann es passieren, daß identische Produkte im selben Shopping-Anzeigenblock erscheinen. Die von den erfolgreichen Preisvergleichsportalen bezahlten CPCs erhöhen sich in einem solchen Fall nicht, da ein Händler niemals für ein Angebot gegen sich selbst ausgespielt wird (siehe nächste Frage).

Verschiedene Artikel desselben Händlers können über mehrere Preisvergleichsportale im selben Block angezeigt werden. Wenn ein Nutzer beispielsweise nach Laufschuhen sucht, kann ein von Ihnen verkauftes Modell in einer Anzeige von Preisvergleichsportal A erscheinen, während ein anderes Modell in einer Anzeige von Preisvergleichsportal B angezeigt wird. Die von den erfolgreichen Preisvergleichsportalen bezahlten CPCs erhöhen sich in einem solchen Fall nicht, da ein Händler niemals für ein Angebot gegen sich selbst ausgespielt wird (siehe nächste Frage).

Muss ich Google für Anzeigen bezahlen, die in meinem Namen von Preisvergleichsportalen geschaltet werden?2020-08-13T22:01:20+02:00

Nein. Die Preisvergleichsportale (einschließlich Google Shopping) bezahlen Google für Klicks auf die von ihnen platzierten Anzeigen. Die Preisvergleichsportale können die Art der Rechnungsstellung an ihre Händler frei wählen. Google Shopping beispielsweise erstellt die Rechnungen für seine Händler in der Regel nach einem CPC-Modell (Cost-per-Click – Kosten pro Klick).

Hinweis: Klicks auf den am Ende der Anzeige platzierten Link “Von Preisvergleichsportal”, der auf die Website des jeweiligen Portals führt, sind derzeit für die Preisvergleichsportale kostenlos.

Muss ich ein Preisvergleichsportal nutzen, um Shopping-Anzeigen auf der allgemeinen Google-Suchergebnisseite zu platzieren?2020-08-13T22:00:51+02:00

Ja, nur Preisvergleichsportale können Shopping-Anzeigen platzieren. Sie können Google Shopping oder jedes andere Preisvergleichsportal Ihrer Wahl verwenden. Sie können auch über mehrere Preisvergleichsportale gleichzeitig teilnehmen.

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